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These cookies look melt-in-your-mouth amazing!
Yes, they are really wonderful. Thank you for your nice words. Christmas greetings to you! 🎄
Diese Plätzchen erinnern mich sooan meine Oma
Das kann ich mir vorstellen. Das ist ja auch eher kein modernes Rezept. 😏 Aber gerade deshalb hat es den Weg auf meinen Blog gefunden, da ich finde dass man so alte „Schätze“ nicht vergessen sollte. Aber viele mögen heute zutage halt keinen Anis mehr. Ich schon.. ! 🤗
Ich auch .... ich hab auch die Haferflockenmakronen von meiner Oma auf meinem Blog, weil die gehören für mich mein lebenslang zu Weihnachten 🎄
Bei uns heissen diese Guetzli "Chräbeli" :-) https://www.altwerden-spaeter.blog/2018/12/21/orangen-chraebeli/
Liebe Regula,
was für ein schöner Name und wie nett, dass meine deutschen Anisplätzchen sogar aus der Schweiz kommentiert werden. Und natürlich herzlichen Dank für den Rezepthinweis für Deine Chräbeli, die wir hier Springerle nennen.
Schöne Vorweihnachtszeit für Dich und liebe Grüße aus Bayern schickt Dir,
Amalie
Ich habe das Rezept ausprobiert, es ist super! Die Anisplätzche schmecken und sehen sehr gut aus.😋
Uiiii...wie mich das freut, dass Du mir geschrieben hast. Und noch viel mehr freut mich, dass Dir die Anisplätzchen gelungen sind und sie Dir offenbar schmecken. Hast Du sie wirklich über Nacht stehen lassen, bevor Du sie gebacken hast? Das ist nämlich, glaube ich der Trick, damit sie das typische Füsschen bekommen? Ich hab's noch nicht ohne die 'Nacht-Ruhe' probiert.
Liebe Grüße aus dem Wohnzimmer,
Amalie
Leider gibt es keine Flüsschen und die Teile werden nicht hoch. Der Geschmack ist gut. Was mich wundert, kein Backpulver. .
Was mach ich falsch.
Lieber Klaus,
wie schade, dass es offenbar nicht ganz so gut geklappt hat, mit Deinen Anisplätzchen. Ich hab da so eine Vermutung, warum sie nicht so ideal geworden sind. Kann es sein, dass Du die Plätzchen vor dem Backen nicht noch über Nacht ruhen hast lassen und hast Du sie wirklich auch auf einem leicht gefetteten und mit Mehl bestäubten Blech gebacken? Und nicht einfach nur auf einem Backpapier? Das sind nämlich die Hauptanforderungen, damit du die Füsschen an die Kekse bekommst. Würde mich freuen, wenn Du mir dazu eine ehrliche Antwort schreiben würdest, damit hier alle erfahren, ob das wirklich die relevanten Tricks sind, damit alles klappt. Bei mir hat's jedenfalls gleich beim ersten Mal geklappt ...aber ich habe auch all diese Anforderungen brav eingehalten.
Liebe Grüße aus dem Wohnzimmer,
Amalie
Hallo Amalie, die Anisplätzchen gehören schon seit Jahren in unser festes Assortiment (große Anisliebhaber). Ich folge dann immer dem Kochbuch meiner Oma. Ein paar Unterschiede zu deinem Rezept: das Mehl wird zur Hälfte mit Speisestärke ersetzt, etwas mehr Zucker, ohne Wasserbad, aber vor allem backen sie 30-40 Minuten.
Ich habe sie jetzt mal nach 13 Minuten rausgenommen, aber dann sind sie wirklich noch halb roh. Liegt das am Wasserbad oder an der Zuckermenge, dass die Zeiten so unterschiedlich sind?
Ich versuche vielleicht heute Abend mal deine Version. Ich benutze übrigens oft Backpapier und habe trotzdem Füßchen. Lg, Alexandra
Liebe Alexandra,
freut mich von Dir zu hören. Also, dass Deine Plätzchen 30 bis 40 Minuten backen müssen, das erstaunt mich sehr. Sind sie denn nach so langer Zeit nicht sehr hart und bleiben sie trotzdem auf der Oberfläche noch so schön weiß? Könnte es sein, dass Dein Teig weniger luftig ist, da Du ihm nicht das Wasserbad gönnst und ihm mehr Zucker gibst? Auch die Speisestärke macht natürlich einen ganz anderen Teig, als ich ihn verwende. Deshalb kann ich Dir dazu leider nix sagen. Interessant finde ich, dass Du auf Backpapier bäckst und trotzdem Füßchen bekommst. Das habe ich noch nicht ausprobiert, weil davon überall abgeraten wird, da es so wichtig sei, dass die Kekse nach der Ruhezeit, die sie ja auch schon austrocknen lässt, auf dem Blech leicht verschiebbar sind. Danke für den Hinweis, dann werde ich das das nächste Mal mal so probieren. Macht natürlich wesentlich weniger Arbeit.
Herzliche Grüße und noch eine schöne Weihnachtszeit für Dich,
Amalie 🎄
Hallo Amalie, ich halte mich an deine Anleitung und doch verlaufen mir die Plätzchen beim Backen. Lustig war heute, Blech 1 - die ersten vier springen perfekt auf, der Rest zerläuft. Blech 2 zerläuft. Wasserbad, Blech gefettet und gemehlt, von abends 18:00 bis morgens 10:00 Uhr trocken lassen. Fühlen sich trocken an und sind verschiebbar. Geschmack ist top, aber das Auge ist ja schließlich mit. Hast Du einen Tipp?
Liebe Petra,
zuerst einmal ganz lieben Dank, dass Du mein Rezept ausprobiert hast, Dich wohl sehr genau an alle meine Tipps gehalten hast und, dass Du Dich hier gemeldet hast. ♥️
Sehr schade, dass es leider nicht so gut geklappt hat. Das tut mir sehr leid und ich weiß grad nicht wirklich, woran das liegen könnte. Ich könnte mir aber vorstellen, dass Dein Teig möglicherweise zu feucht war, da Du vielleicht größere Eier als ich verwendet hast. Und weiter könnte sein, dass Dein Teig über dem Wasserbad und auch nach dem Wasserbad nicht genügend schaumig aufgeschlagen war oder Du vielleicht beim Einrühren des Mehls am Schluss zu stark gerührt hast. Ah und noch was...vielleicht hast Du die Plätzchen zu groß gemacht..das könnte möglicherweise auch Probleme machen.
Ich hoffe Du bist jetzt nicht allzu frustriert und probierst es vielleicht noch einmal.
Alles Liebe,
Amalie